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0115 Newsletter, Januar 2015

Inside Hessen Design

Outside Hessen Design

Ausstellungen

Vorträge und Workshops

Messen und Konferenzen

Wettbewerbe

Hochschulen

Literatur

 

Inside Hessen Design


 

Vernissage 18.01.2015, 17 Uhr
Ausstellung 18.01. –25.01.2015
Große Häuser, kleine Häuser

Die Ausstellung des Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen e.V. zeigt Ausgezeichnete Architektur in Hessen aus den Jahren 2008 – 2013. Zu sehen sind mit der Simon-Louis-Du-Ry-Plakette, ebenso wie die der mit der Joseph-Maria-Olbrich-Plakette, der Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette und der Martin-Elsaesser-Plakette ausgezeichnete Bauten. Bei der Vernissage sprechen Joachim Klie, Vorsitzender des BDA Darmstadt und Cornelia Zuschke, Bau- und Verkehrsdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Mehr auf: www.hessendesign.de 



 

Outside Hessen Design



13. - 17.02.2015
Ambiente 2015/ German Design Award 2015

Die Ambiente in Frankfurt ist die größte Konsumgütermesse ihrer Art. Trends und Neuheiten werden hier präsentiert. Hinzu kommt ein umfangreiches Rahmenprogramm wie die Verleihung des German Design Award. Mit mehr als 4500 Ausstellern wird hier Design in seiner ganzen Breite gezeigt. Ein ebenso idealer Treffpunkt für Produzenten wie für den Fachhandel. Neben der Sonderschau "Solutions" wird auch der German Design Ward am 13. Februar bei der feierlichen Preisverleihung vom Rat für Formgebung auf der Messe vergeben. Besonders spannend wird es für die sechs Finalisten in der Kategorie Newcomer – sie erfahren erst während der Veranstaltung, wer von ihnen Gold und damit ein Preisgeld in Höhe von 15.000 EUR gewinnt. Die Bereiche Talents und Nest widmen sich den neuesten Designtrends und ihren Machern. Im Rahmen der Mitgliederbenefits erhalten Hessen Design Mitglieder wie jedes Jahr Freikarten für die Messe.
Mehr auf: ambiente.messefrankfurt.com



 

19.01. – 25.01.2015
imm cologne

Die erste Möbelmesse des neuen Jahres zeigt bereits im Januar Trends und Innovationen von renommierten Firmen und Gestaltern, aber auch Möbel junger Designer. Die imm Cologne ist die erste Möbelmesse des Jahres und präsentiert als solche als allererstes die Trends, die die Möbel- und Einrichtungsbranche das Jahr über beschäftigen werden. Vielfältige Ausstellungssegmente präsentieren den Besuchern von modernem Einrichtungsdesign und kompletten Wohnphilosophien bis hin zu zeitlos-visionären Produktkonzepten mit Editions-Charakter die ganze Breite des Interior Designs. Spannend ist sicher auch das Segment Pure Talents, das die Ideen unabhängiger junger Designer und Designstudios zeigt. Hier spricht auch am 22.01.2015 Dr. Georg Embrechtinger über die wichtigsten Trends im Interior Design.
Mehr auf: http://www.imm-cologne.de




 

Ausstellungen


 

16.01. - 14.02.2015
Kilian Strauss - prozesse formen

Die 1983 von dem Maler, Grafiker und Fotografen Anton Stankowski gegründete gemeinnützige Stiftung hat den Zweck, die strenge Trennung von freier und angewandter Kunst und Gestaltung zu überwinden. Das Spektrum der Arbeiten des diesjährigen Preisträgers Kilian Stauss (München) reicht von Kommunikationsdesign über Interior Design, Produktdesign, Interface Design bis zu Leit- und Orientierungssystemen. Zudem war Stauss in der U-Bahnstation HafenCity Universität an der Konstruktion und Gestaltung der Lichtcontainer beteiligt.
Mehr auf: http://www.designxport.de/events



 

07.02. – 08.02.2015
Illustre Gestalten 7: Eiskalt aufgetaut

Zum siebten Mal präsentieren Illustratoren aus Darmstadt und Umgebung ihre aktuellen Arbeiten in der Centralstation. In diesem Jahr kooperieren die Darmstädter Illustratoren mit finnischen Kollegen unter dem Motto „Eiskalt aufgetaut“. Die Ausstellung zeigt Arbeiten finnischer Künstler als auch die kreative Reaktion der Darmstädter Kollegen auf ihr Land. 16 Darmstädter Illustratoren und 23 finnische Kollegen sind in der Ausstellung vertreten. Zwei finnische Illustratoren werden vor Ort sein und einen Workshop halten.
Mehr auf: http://www.illustratorendarmstadt.de



 

Bis 30.08.2015
Weniger, aber besser: Design in Frankfurt 1925 bis 1985: Das Frankfurter Zimmer

Frankfurt kann auf eine profilierte Gestaltungstradition zurückblicken, die stets das Nützliche und eine eher strenge Ästhetik in den Mittelpunkt stellte. Zeitlich setzt das Ausstellungsmodul mit dem Projekt des „Neuen Frankfurt“ der 1920er Jahre ein, das nicht nur im Bereich Architektur, sondern auch im Produktdesign und in der Typografie wegweisend war. In Frankfurt wurden in dieser Zeit zahlreiche Gegenstände für den modernen Haushalt entworfen. Die Zeitschrift "Das Neue Frankfurt" wurde zu einem der wichtigsten Diskursorte für die neue Gestaltung. 1955 war es dann das Frankfurter Unternehmen Braun, das bei Elektrogeräten und Radios völlig neue Wege ging und eine Designhaltung entwickelte, die sich durch visuelle Langlebigkeit und einfache Benutzerführung auszeichnete. Braun-Chefdesigner Dieter Rams prägte dabei den Satz, der auch zum Motto dieses Ausstellungsmoduls wurde: „Weniger, aber besser“. Aber auch das Grafikdesign der Nachkriegszeit präsentierte sich auf höchstem Niveau, wie etwa auf den Jazzplakaten von Günter Kieser oder den Theaterplakaten und Erscheinungsbildern von Gunter Rambow. Die Ausstellung bleibt während der Laufzeit im Wandel, beleuchtet aus der Fülle an Beispielen immer wieder neue Aspekte und stellt unterschiedliche Protagonisten des „Frankfurt Design Spirit“ vor.
Mehr auf: http://www.museumangewandtekunst.de



 

Vorträge und Workshops


 

21. – 22.01.2015
ADC Creative Class

Von  Junioren, die frisch in der Kreativbranche gelandet seid, wird viel gefordert. Sie sollen vor Ideen sprühen, sollen sich in virtuellen Welten mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegen und was sie in jeder Lebenslage brauchen, ist: Motivation! Um dabei zu helfen, aus Ideen Konzepte werden zu lassen, Methoden strukturiert anzuwenden und den Überblick über die spannendsten neuen Entwicklungen zu behalten, hat der ADV die Creative Class entwickelt, bei denen Top-Kreative sich über die Schulter schauen lassen und Einblick in ihre Arbeit in den Bereichen Planning, Digital, Text und Design im Raum zu geben.
Mehr auf: http://www.adc.de

 


 

Messen und Konferenzen


 

29.01. - 01.02.2015
transmediale/ capture all

Wie werden sich die quantifizierten Lebensstrukturen entwickeln? Die transmediale 2015 thematisiert das Verständnis gegenüber einer Kultur, die von Messungs- und Automationsabläufen abhängt, und wie sich in solch einer Kultur autonom handeln lässt. Welche tieferliegenden Motivationsstrukturen treiben harte Arbeit und den Spielanteil in Netzwerken an? Die transmediale 2015 in Berlin zeigt künstlerische Reaktionen und spekulative Szenarios sowie kritische Überlegungen zu Prozessen der Gamifizierung, Quantifizierung, algorithmischen Kontrolle und des allgegenwärtigen Netzwerkens.
Mehr auf: http://www.transmediale.de



 

14.02.2015
Corssmedia Konferenz 2015

Crossmedia heißt nicht nur, über die jeweiligen Mediengrenzen hinweg zu produzieren, sondern auch interdisziplinär zu denken. Die Konferenz in Magdeburg versteht sich dabei als interdisziplinärer Treff von Machern aus den Bereichen Journalismus, Interaction Design und Management. Neue Themen wie Content first - Newsroom co, Crossmediales Storytelling in B2B & B2C stehen dabei im Fokus. Veranstaltet wird die Konferenz vom Studiengang MA Cross Media der Hochschule Magdeburg-Stendal in Kooperation mit der Hochschule Anhalt.
Mehr auf: http://www.crossmedia-konferenz.de




 

Wettbewerbe


 

Bis 25.01.2015
100 beste Plakate

Spannende und kreative Plakate aller Genres und Drucktechniken können beim „100 beste Plakate“ eingereicht werden. Eingereicht werden können Plakate aller Genres und Drucktechniken , die in der Zeit vom 1. Jan bis zum 31. Dez 2014 gestaltet, gedruckt und veröffentlicht wurden. Zur Einreichung berechtigt sind Gestalterinnen und Gestalter (Grafik-Designerinnen und -Designer, Gestaltungsbüros, Agenturen, Studentinnen und Studenten), Auftraggeber und Druckereien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mehr auf: http://www.100-beste-plakate.de



 

Bis 31.01.2015
New(s)commers Best

„Das originale soziale Netzwerk: Die Zeitungen“, so lautet das Thema für den New(s)comers Best 2014, veranstaltet von der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft.  Das Ziel: Eine starke Imagekampagne für die Zeitungen, die ihre Kraft und Qualitäten als bedeutendes soziales Netzwerk deutlich macht. Mitmachen können (Junior-)Texter oder (Junior-)Art Directors mit bis zu drei Jahren Berufspraxis oder Kreativ-Studenten an einer Fachhochschule bzw. Universität. Der Wohnsitz muss dabei in Deutschland sein. Zahlreiche Medienhäuser fördern den Award und werden die prämierten Arbeiten veröffentlichen.
Mehr auf: http://www.das-originale-soziale-netzwerk.net



 

Bis 18.02.2015
D&AD Professional Awards 2015

Einen gelben Stift erhalten die Gewinner der D&AD Awards. Hinzu kommt die Anerkennung für höchste kreative Leistungen in Design, Werbung oder Digital. In 24 Kategorien können Arbeiten eingereicht werden, die dann von Spezialisten beurteilt werden. Die Teilnahmegebühren fließen übrigens in ein Programm zur Förderung des kreativen Nachwuchs vom D&AD.
Mehr auf: www.dandad.org




 

Hochschulen


 

27.01.2015
Die Zukunft des Buches ist ... schön!

Karin Schmidt-Friderichs stellt den Verlag Hermann Schmidt Mainz an der h_da vor. Seit über 20 Jahren veröffentlicht der Verlag Hermann Schmidt Mainz schöne Bücher zu Typografie, Grafikdesign und Kreativität. Mehr als einmal wurden dabei die anerkannten Gesetze der Branche auf den Kopf gestellt … Karin Schmidt-Friderichs zeigt anhand kistenweise mitgebrachter Bücher, wie die Arbeit in einem Verlag aussieht, welche Hürden es zu nehmen gilt und warum es sich manchmal auszahlt, in ein Material zu investieren, auch wenn es Marge kostet. Sie verrät in ihrem Vortrag mit viel Praxisbezug und Buchbeispielen, warum gute Inhalte eine gute Gestaltung und aufmerksame Herstellung verdienen.
Mehr auf: http://www.fbg.h-da.de



Literatur


 

Alexander Tibelius - Map Design Toolbox

Maps machen Spaß. Eine Map zu erstellen, ist aber eine zeitraubende Angelegenheit. Es kann schier ewig dauern, alle Einzelheiten und Informationen zusammenzutragen, die benötigt werden. Die Map Design Toolbox ist eine willkommene Abkürzung für alle die, die Maps erstellen. Das Buch bietet nicht nur Inspiration, auf der beiliegenden DVD sind 640 Vektor-Dateien mit Gebäuden, Namen, Füßen, Bäumen und etlichem mehr. Das sorgt dafür, dass man sich beim Map-Erstellen noch mehr auf die Inhalte und das Design konzentrieren kann.
Mehr auf: http://shop.gestalten.com